Sommer

Die besten Weine
für den Sommer am See.

Engel & Flamme · 3 Min. Lesezeit
Weinreben von Engel & Flamme am Bodensee im Sommerlicht
Vom See, für den See gemacht: unsere Reben stehen in Meersburg am Bodensee.

Sonne auf der Haut, Wasser vor den Füßen, ein kaltes Glas in der Hand. Der richtige Sommerwein macht aus einem Nachmittag einen ganzen Tag.

Es gibt Weine, die brauchen ein Kaminfeuer, ein schweres Menü und viel Zeit. Für die haben wir den Herbst. Und dann gibt es Weine für den Sommer. Leicht, frisch, unkompliziert, gemacht für den Moment, in dem niemand über Aromen reden will, sondern einfach nur den Sommer schmecken. Genau diese Sorte meinen wir.

Was einen guten Sommerwein ausmacht

Drei Dinge zählen. Erstens: leicht. Ein Sommerwein muss beschwingen, nicht beschweren. Zweitens: frisch. Ein bisschen Säure hält den Wein wach und macht Lust auf den nächsten Schluck. Drittens: nicht zu viel Alkohol. Bei 30 Grad sind 15 Prozent brutal. Elf bis zwölfeinhalb sind der Bereich, in dem du auch das zweite Glas noch genießt und trotzdem präsent bleibst.

Und dann kommt der Handgriff, der über alles entscheidet: kühlen. Rosé und Weißwein wollen bei acht bis zehn Grad ins Glas. Lauwarm wirkt selbst der beste Sommerwein schnell breit und müde. Kühl bleibt er klar, knackig und präzise.

Rosé und Weiß am Wasser

Am See, am Strand, auf dem Boot: Rosé ist der geborene Sommerheld. HEAVEN, unser trockener Rosé, ist genau dafür gebaut. Beerenfrucht, weich, süffig, nichts sticht, nichts kratzt. Er geht zu Grillgut genauso wie zur Melone, und er sieht in der Sonne einfach unverschämt gut aus.

Willst du es klarer und kantiger, greif zu HELL, unserem Weißwein. Frisch, geradlinig, mit Spannung. Perfekt zum Picknick mit Baguette, Käse und ein paar Freunden, die eigentlich nur kurz vorbeikommen wollten und dann bis zum Sonnenuntergang bleiben. Was in so einen Korb gehört, steht in unserer Picknick-Packliste.

Was du im Sommer am Wasser eher liegen lässt: schwere, tanninreiche Rotweine und alles mit viel Holz. Bei Hitze wirken die schnell wuchtig und machen müde. Wenn du unbedingt etwas Rotes willst, dann leicht und ebenfalls gut gekühlt. Aber ehrlich, für den See sind Rosé und Weiß einfach die entspanntere Wahl.

Der beste Sommerwein ist der, den du nicht erklären musst. Du gießt ein, und alle verstehen.

Vom See, für den See

Es passt einfach: Unser Wein kommt vom Wasser. Die Trauben wachsen in Meersburg am Bodensee, dem größten See Deutschlands, ausgebaut von der Spitalkellerei Konstanz, einem der ältesten Weinkeller des Landes, weltweit nur eine Handvoll älter. Uraltes Handwerk, jung gedacht. Ein Wein vom See ist am See eben doch am schönsten.

Kleiner Profi-Trick fürs Wasser: Häng die Flasche an einer Schnur in den See oder pack sie in einen Kübel mit Eiswasser und einer Prise Salz. So bleibt dein Sommerwein den ganzen Nachmittag auf Temperatur. Den passenden Wein dafür bekommst du hier.

Pack den Sommer in den Kühler.

HEAVEN Rosé und HELL Weißwein, leicht, frisch und bereit für den nächsten Tag am See.

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Häufige Fragen

Welcher Wein ist der beste Sommerwein?

Der beste Sommerwein ist leicht, frisch und hat nicht zu viel Alkohol, ideal sind 11 bis 12,5 Prozent. Ein trockener Rosé oder ein frischer Weißwein, gut gekühlt getrunken, passt perfekt zu heißen Tagen am See oder Strand.

Welcher Wein passt zum Picknick am See?

Ein leichter, süffiger Wein, der auch etwas wärmer noch schmeckt. Ein trockener Rosé wie HEAVEN ist unkompliziert und geht zu fast allem, von Baguette bis Melone. Nimm einen Kühlbeutel mit, dann bleibt er lange frisch.

Wie kühl sollte Sommerwein sein?

Rosé und Weißwein schmecken im Sommer am besten bei 8 bis 10 Grad. Am See kühlst du die Flasche in einem Eimer mit Eiswasser oder hängst sie an einer Schnur ins Wasser. Lauwarmer Wein wirkt schnell breit, kühl bleibt er frisch.

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