Sommer

Der richtige Wein
zum Grillen.

Engel & Flamme · 3 Min. Lesezeit
HEAVEN Rosé und HELL Weißwein von Engel & Flamme nebeneinander in Crushed Ice in der Sommersonne
HEAVEN und HELL im Eis. Der Grill kann kommen.

Der beste Grillwein ist nicht der schwerste Rote. Es ist der, der noch schmeckt, wenn der Rauch längst in der Luft hängt und keiner mehr ans Essen denkt.

Grillen ist selten eine Sache von einem Gericht. Da liegt ein Steak neben Halloumi, jemand hat Fisch mitgebracht, es gibt Salat, Würstchen und den einen Burger, der immer als Erstes weg ist. Ein Wein, der zu all dem passen soll, muss vor allem eins können: sich nicht wichtiger nehmen als das, was auf dem Rost liegt.

Rosé ist der Held am Grill

Wenn du dich für nur eine Flasche entscheiden musst, nimm den Rosé. HEAVEN ist trocken, hat Frucht und genug Struktur für Steak, Burger und Würstchen, bleibt dabei aber leicht genug, dass du an einem warmen Abend nicht schwer wirst. Er steht zwischen den Stühlen von Rot und Weiß, und genau das macht ihn am Grill so stark: Er passt zum kräftigen Fleisch und zum grünen Salat daneben, ohne dass du zweimal nachdenken musst.

Ein guter Grillwein passt zu allem, weil er sich zu nichts aufdrängt.

Zu Fisch, Gemüse und Halloumi: Weißwein

Sobald es leichter wird, kommt HELL ins Spiel. Zu gegrilltem Fisch, buntem Gemüse, Halloumi oder Garnelen ist ein frischer Weißwein die bessere Wahl. Seine Säure und Klarheit heben die feineren Aromen hervor, statt sie unter Frucht zu begraben. Ein schwerer Roter würde hier alles plattmachen, ein kühler Weißer bringt es zum Leuchten.

Was zu was: der schnelle Überblick

Du musst dir keine Tabelle merken, aber die Faustregel hilft: Steak, Burger, Würstchen mögen den Rosé, weil er dem Rauch und dem Fett Paroli bietet. Fisch, Gemüse, Halloumi lieben den Weißwein, weil er leicht und klar bleibt. Und wenn quer über den Tisch alles durcheinandergeht, was beim Grillen eher die Regel als die Ausnahme ist, greifst du zum Rosé und liegst nie falsch.

Ein Sonderfall, an den kaum jemand denkt: scharfe Marinaden und süße BBQ-Saucen. Genau da spielt der Rosé seine ruhige Frucht aus. Ein sehr tanninreicher Roter wirkt neben Schärfe schnell bitter und hart, ein kühler, weicher Rosé fängt sie dagegen ab und bleibt trinkbar. Klebrige Ribs, glasierte Hähnchenspieße, alles mit Chili im Rub: Da ist die Flasche HEAVEN dein bester Freund. Und wenn statt Rost und Rauch irgendwann Käse und Caquelon auf dem Tisch stehen, hilft dir unser Guide zu Wein zu Raclette und Fondue.

Kalt ist der halbe Grillabend

Der wichtigste Handgriff kostet nichts: kühl halten. Ein warmer Wein wirkt am heißen Grill sofort breit und müde. Stell die Flasche in einen Kübel mit Eiswasser, gib eine Prise Salz dazu, und sie bleibt den ganzen Abend auf Temperatur. Das gilt für Rosé und Weißwein gleichermaßen, acht bis zehn Grad sind ideal. Wenn dich der entspannte Sommerabend-Modus ohnehin schon am Nachmittag packt, findest du im Guide zum Daydrinking die passende Fortsetzung. Und wenn du deine Flaschen im Blick hast, macht es sich gut, gleich das Duo aus HEAVEN und HELL parat zu haben, damit für jeden am Rost etwas dabei ist.

Feuer frei für den Grillabend.

HEAVEN Rosé zum Fleisch, HELL Weißwein zum Leichten. Gut gekühlt, versteht sich.

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Häufige Fragen

Welcher Wein passt zum Grillen?

Ein gut gekühlter, trockener Rosé funktioniert am Grill fast immer, weil er zu Fleisch, Gemüse und Salat gleichermaßen passt. Zu Steak und Burger darf er kräftiger sein, zu Fisch und Halloumi ist ein frischer Weißwein die bessere Wahl. Wichtiger als die exakte Regel ist, dass der Wein kühl bleibt.

Passt Rosé zu Fleisch vom Grill?

Ja, ein trockener Rosé wie HEAVEN passt sehr gut zu Fleisch vom Grill. Er hat genug Frucht und Struktur für Steak, Burger und Würstchen, bleibt aber leicht genug für einen warmen Abend. Damit ist er der entspannteste Allrounder für den Grillabend.

Welcher Wein passt zu Fisch und Gemüse vom Grill?

Zu Fisch, gegrilltem Gemüse und Halloumi passt ein frischer Weißwein wie HELL am besten. Seine Säure und Klarheit heben die feineren Aromen hervor, ohne sie zu überdecken. Gut gekühlt bei acht bis zehn Grad servieren, dann bleibt er präzise und frisch.

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