Genuss

Der Weinschorle-Rechner:
dein perfektes Mischverhältnis

Engel & Flamme · 3 Min. Lesezeit
HEAVEN Rosé von Engel & Flamme wird im Gegenlicht ins Kristallglas eingeschenkt
Erst der Wein, dann der Sprudel. Mehr braucht eine gute Schorle nicht.

Eine gute Weinschorle ist kein verwässerter Wein. Sie ist die Kunst, einen heißen Tag lang zu machen.

Es gibt Nachmittage, an denen selbst der leichteste Wein pur zu viel ist. 30 Grad, die Sonne bleibt, und der Plan für den Tag lautet ungefähr: gar keiner. Genau dafür wurde die Weinschorle erfunden. Die einzige Frage, die dann noch offen ist: Wie viel Wein, wie viel Sprudel? Hier ist die Antwort, zum Schieben.

Der Schorle-Regler

Wähl deine Mischung, wir rechnen. Basis: ein 0,25-l-Glas und ein trockener Wein mit ca. 12 % vol.

125 ml Wein + 125 ml Sprudel
Verhältnis1 : 1
Alkoholca. 6 % vol
Kalorienca. 105 kcal

Halb und halb, der Klassiker. Frisch genug für die Sonne, Wein genug für den Geschmack.

Die Mischverhältnisse auf einen Blick

Falls du lieber liest statt schiebst, hier die drei Mischungen als Tabelle, jeweils für ein 0,25-l-Glas:

MischungWein : SprudelAufs GlasAlkoholKalorien
Leicht1 : 285 ml + 165 mlca. 4 % volca. 70 kcal
Klassisch1 : 1125 ml + 125 mlca. 6 % volca. 105 kcal
Spritzig2 : 1165 ml + 85 mlca. 8 % volca. 140 kcal

Basis der Rechnung: ein trockener Wein mit ca. 12 % vol und rund 85 kcal pro 100 ml. Sprudel bringt weder Zucker noch Kalorien mit, deshalb gilt: je mehr Sprudel, desto leichter das Glas. Die kompletten Zahlen zu purem Wein stehen in unserem Kalorien-Artikel.

Rosé-Schorle ist kein Stilbruch

Sagen wir es einmal in aller Ruhe: Du darfst Rosé mit Sprudel mischen. Nicht heimlich, nicht mit schlechtem Gewissen, sondern als das, was die Schorle ist: der Sommerklassiker. In den deutschen Weinregionen war sie nie verpönt, in der Pfalz hat sie mit dem Dubbeglas sogar ihr eigenes halbes Literglas bekommen. Wer dort Wein macht, mischt ihn auch.

Wichtig ist nur die Basis. Ein süßer Wein wird mit Sprudel schnell klebrig, ein trockener bleibt frisch und klar. HEAVEN, unser trockener Rosé vom Bodensee, ist deshalb eine ziemlich gute Schorlen-Basis: Die Frucht bleibt, die Frische wird mehr, und das Glas leuchtet trotzdem noch rosa in der Sonne.

Drei Handgriffe, die den Unterschied machen

Und dann gilt, was für jeden langen Tag im Freien gilt: kleine Schlucke, gute Leute, keine Eile. Warum genau diese leichten Gläser den Nachmittag tragen, haben wir im Artikel zum Daydrinking aufgeschrieben. Die Schorle ist sozusagen dessen entspannteste Ausbaustufe.

Die Basis für deine Schorle.

HEAVEN Rosé, trocken und frisch, gemacht für lange Sommertage.

HEAVEN vormerken

Noch nicht durstig? Der Kreis erfährt es zuerst.

Häufige Fragen

Wie ist das Mischverhältnis bei einer Weinschorle?

Der Klassiker ist halb und halb, also 125 ml Wein und 125 ml Sprudel auf ein 0,25-l-Glas. Leichter wird es mit 1 : 2 (85 ml Wein auf 165 ml Sprudel), mehr Wein schmeckst du bei 2 : 1 (165 ml Wein auf 85 ml Sprudel).

Wie viele Kalorien hat eine Weinschorle?

Ein klassisch gemischtes 0,25-l-Glas mit trockenem Wein hat rund 105 Kalorien, die leichte Variante etwa 70. Sprudel bringt weder Zucker noch Kalorien mit, je mehr davon, desto leichter das Glas.

Welcher Wein eignet sich für Weinschorle?

Ein trockener, leichter Wein ohne Holznote. Trockener Rosé wie HEAVEN oder frischer Weißwein wie HELL bleiben mit Sprudel klar und frisch, süße Weine wirken schnell klebrig. Und ja: Rosé-Schorle ist völlig in Ordnung, sie ist der Sommerklassiker.

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