Köln

Picknick in Köln:
die sieben schönsten Spots.

Engel & Flamme · 4 Min. Lesezeit
HEAVEN Rosé von Engel & Flamme am Rheinstrand in Köln im goldenen Abendlicht
Decke ausrollen, Rosé kaltstellen. Köln macht den Rest.

Ein gutes Picknick braucht keinen Anlass. Es braucht die richtige Wiese. Und davon hat Köln mehr, als die meisten denken.

Jede Kölnerin hat ihren Park, und über die Wahl wird diskutiert wie über Karneval. Wir haben die sieben Plätze gesammelt, an denen die Decke wirklich am schönsten liegt: mit Vibe-Check, Schatten-Lage und der ehrlichen Antwort, für wen der Spot gemacht ist. Was alles in den Korb gehört, steht in unserer Picknick-Packliste. Hier geht es um die Frage davor: Wo eigentlich?

Aachener Weiher

Der Klassiker im Inneren Grüngürtel. Ein Wiesenhang, der zum Wasser hin abfällt, die Uni um die Ecke, und ab dem späten Nachmittag füllt sich jede freie Stelle. Vibe: jung, spontan, Feierabendstimmung. Schatten: wenig, der Hang liegt bis zum Sonnenuntergang in der Sonne, kühl bleibt hier nur, was du selbst kühlst. Für wen: für alle, die nach der Arbeit noch schnell ein Picknick aus dem Boden stampfen und dem Licht überm Weiher beim Untergehen zusehen wollen.

Volksgarten

Das Wohnzimmer der Südstadt. Ein Weiher mit Ruderbooten, ein alter Rosengarten, große Bäume, dazwischen Wiesen, auf denen ganze Nachmittage verschwinden. Vibe: entspannt und ein bisschen verwunschen, Südstadt eben. Schatten: reichlich, unter den alten Bäumen findest du auch im Hochsommer ein kühles Plätzchen. Für wen: für lange Nachmittage mit Freundinnen, für alle, die Halbschatten lieben, und für alle, die nach dem Picknick noch aufs Wasser wollen.

Stadtwald

Lindenthals grünes Herz: weitläufig, mit alten Alleen, kleinen Weihern und einem frei zugänglichen Wildgehege, in dem Esel und Damwild wohnen. Vibe: ruhig, grün, fast schon Kurzurlaub. Schatten: der schattigste Spot dieser Liste, perfekt, wenn das Thermometer über 30 klettert. Für wen: für heiße Tage, große Decken und gemischte Runden, bei denen auch jemand mit Hund oder Kind dabei ist.

Rheinpark

Zwischen Hohenzollernbrücke und Zoobrücke liegt auf der Deutzer Seite einer der schönsten Parks der Stadt: weite Wiesen bis ans Wasser, drüber schwebt die Seilbahn über den Rhein. Vibe: großzügig und offen, hier verliert sich selbst eine große Gruppe nicht. Schatten: Sonne satt auf den Wiesen, Baumgruppen am Rand für die Pause dazwischen. Für wen: für Geburtstage, große Runden und alle, die beim Picknick Schiffe zählen wollen.

Beethovenpark

Sülz, eine einzige große Wiese, drumherum alte Bäume und sonst vor allem Ruhe. Kein Blick, keine Kulisse, dafür Platz und Frieden. Vibe: nachbarschaftlich und unaufgeregt, hier kennt man sich. Schatten: die Wiese liegt in der Sonne, am Rand wird es unter den Bäumen angenehm kühl. Für wen: für die Zweierdecke, das gute Buch und Gespräche, die etwas länger dauern dürfen.

Decksteiner Weiher

Im Äußeren Grüngürtel zieht sich das Wasser lang und ruhig zwischen kilometerlangen Kastanienalleen hindurch. Abends legt sich das Licht flach auf den Weiher, und plötzlich versteht man, warum halb Lindenthal hier spazieren geht. Vibe: elegant im besten Sinne, ohne dass es jemand darauf anlegt. Schatten: die Alleen sind ein einziges grünes Dach, die Wiesen daneben holen die Sonne rein. Für wen: für die Kombi aus Spaziergang und Picknick, und für alle, die es zur goldenen Stunde ans Wasser zieht. Was du dazu anziehst, klärt der Golden-Hour-Picknick-Look.

Rheinboulevard

Zum Schluss der Spot ohne Gras, aber mit dem besten Blick der Stadt: die breiten Steinstufen auf der Deutzer Rheinseite, direkt gegenüber von Dom und Hohenzollernbrücke. Vibe: halb Köln zum Sonnenuntergang, jeder hat etwas dabei, die Stimmung macht den Rest. Schatten: keiner, die Stufen liegen bis zuletzt in der Abendsonne, also Decke als Sitzpolster und die Flasche gut gekühlt. Für wen: für das Abend-Picknick mit Kulisse und für alle Besucherinnen, denen du Köln in einer Stunde erklären willst. Mehr Plätze dieser Sorte haben wir in den Sundowner-Spots am Rhein gesammelt.

Und was kommt auf die Decke?

Egal welcher Park es wird: Der Unterschied zwischen einem netten und einem perfekten Picknick liegt in der Vorbereitung. Echte Gläser statt Plastik, ein Kühlbeutel mit Eis, ein Glas Wasser zwischendurch, Müllbeutel für danach. Und ein Wein, der zur Wiese passt: leicht, trocken, gut gekühlt. Genau dafür haben wir HEAVEN gemacht, unseren Rosé. Weich, fruchtig, nichts kratzt, und bei acht bis zehn Grad trägt er den ganzen Nachmittag, ohne schwer zu machen. Wo der Kölner Sommer sonst noch stattfindet, steht in Daydrinking in Köln.

Rosé für die Wiese.

HEAVEN, unser trockener Rosé. Gekühlt und bereit für dein Picknick.

Zum Wein

Noch nicht durstig? Der Kreis erfährt es zuerst.

Häufige Fragen

Wo kann man in Köln am schönsten picknicken?

Die schönsten Spots sind der Aachener Weiher mit seinem Wiesenhang am Wasser, der Volksgarten in der Südstadt, der Stadtwald in Lindenthal, der Rheinpark in Deutz, der Beethovenpark in Sülz, der Decksteiner Weiher mit seinen Kastanienalleen und der Rheinboulevard mit Dom-Blick. Alle kosten keinen Eintritt.

Welcher Park in Köln hat viel Schatten?

Am meisten Schatten findest du im Stadtwald mit seinen alten Alleen, im Volksgarten unter den großen Bäumen am Weiher und in den Kastanienalleen am Decksteiner Weiher. Für heiße Sommertage sind diese drei die beste Wahl.

Darf man in Kölner Parks Wein trinken?

Ja, in Parks und am Rheinufer ist ein Glas Wein grundsätzlich erlaubt, solange du Rücksicht nimmst und deinen Müll wieder mitnimmst. Nimm eigene Gläser und einen Müllbeutel mit, dann bist du auf der sicheren Seite. Genuss ab 18.

Welcher Wein passt zum Picknick?

Ein leichter, trockener Rosé wie HEAVEN. Gut gekühlt auf acht bis zehn Grad bleibt er über Stunden frisch, macht nicht schwer und funktioniert auch ohne großes Essen daneben. Schwerer, warmer Wein wird auf der Wiese schnell breit.

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